Kurzportrait Brigitte Krause
Brigitte Krause
Brigitte Krause, geboren 1962, hat in Bamberg studiert und ist Diplom-Germanistin mit Nebenfach Kunstgeschichte. Dem Fränkischen Tag treu ist sie seit 1989 erst als freie Mitarbeiterin und seit 1990 als Volontärin und Redakteurin. Die Arbeit in der Lokalredaktion im Landkreis Haßberge prägte ihr Leben und so hat sie bei vielen Themen heute auch den Vergleich zu Entscheidungen und Zielsetzungen in Kommune und Gesellschaft in den letzten drei Jahrzehnten. Bis heute liebt sie ihren Beruf, denn nie war es spannender und herausfordernder als heute, dabei zu sein in der Medienlandschaft, Themen zu setzen und Ärgernisse oder Aufreger aufzugreifen, die die Menschen bewegen. Hier als seriöse Stimme Stand zu halten und aufzuklären, mitzuwirken am demokratischen Prozess, das ist eine große erfüllende Aufgabe. Geerdet ist sie trotzdem durch Mann und Haus, Katzen und Garten und so manches kreative Hobby. In der heimischen Experimentalküche wird so manches Rezept für die Leserschaft auf Herz und Nieren getestet.
Kontakt zu Brigitte Krause

E-Mail: b.krause@fraenkischertag.de


Artikel von Brigitte Krause
In der Haßfurter Brückenstraße 14 ist das Nierenzentrum untergebracht. Nierenkranke steuern das Gebäude an, um hier unter anderem  ihre lebensnotwendigen Blutwäsche-Termine zu absolvieren. Künftig müssen sie viel weiter fahren.
Nur noch Hausärzte
Nach 25 Jahren: Kein Nierenzentrum mehr in Haßfurt
Es ist für 52 nierenkranke Patienten ein dramatischer Eingriff in ihren Alltag: Das Nierenzentrum in der Brückenstraße in Haßfurt stellt seinen Dienst ein.
Redakteurin Brigitte Krause über die Bedeutung eines „Sanctuariums“ von „herman de vries“ in Fabrikschleichach.
Kommentar
Der Steigerwald ist sein Museum
Ulrich Mergner, der frühere Leiter des staatlichen Forstbetriebs Ebrach, und seine Partnerin Ellen Schindler motivierten den Künstler Herman de Vries zu einer besonderen Handlung.
Redakteurin Brigitte Krause zur eiligen Stellungnahme des Landratsamtes in Haßfurt.
Kommentar
Wir haben es ja gar nicht so gemeint…
Genau genommen braucht man sie nicht, die Zulassungsstelle in Ebern. Da könnte der Landkreis eigentlich ganz gut sparen. Aber trauen tut man sich dann doch nicht.
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Blechschäden
Es kracht am laufenden Band in den Haßbergen
Zwischen 5.30 und 10.30 Uhr gab es im Bereich der Polizeiinspektionen Haßfurt und Ebern gut zwei Dutzend Unfälle. An Steigungen stellten sich Lastwagen quer und riegelten damit die Straßen ab.
Tausende drängen sich in Oberaurach regelmäßig am Faschingssonntag an den Straßenrändern, wenn der große Umzug durch Trossenfurt und Tretzendorf zieht.
Umzüge
Die wichtigsten Faschingstermine in den Haßbergen
In den Hochburgen rumort es schon bei den Wagenbauern und an den Nähmaschinen. Die Eltmanner haben nach langer Zeit wieder ihre Sensationsshow wachgeküsst.
Was Permakultur ist und wie sie funktioniert, das zeigt Kathinka Neff in Schönbrunn im Steigerwald bei einem Vortrag bei sich zuhause.
Programm 2023
Klimawandel ist Herausforderung für die Gartler
Der Kreisverband für Gartenbau- und Landespflege bietet im Februar im Ubiz einen Saatguttag an. Hier kann man auch eigene Sämereien tauschen.
Redakteurin Brigitte Krause tut sich mit dem Begriff „Heimat“ schwer. Ein Kommentar.
Assoziationen
Welche Heimat ist meine „Heimat“?
Das Wörtchen „Heimat“ klingt nicht für jeden gut. Für die Heimat wurden auch schon viele Gräueltaten verübt.
Unschlagbar richtig liegt das Zwiebelorakel bei der Vorhersage des Wetters  für das nächste Jahr. Kurt Markert aus Zeil hat die Zwiebel wieder ausgelegt in der Silvesternacht. Und Aufregendes für 2023 erfahren.
Wettervorhersage
Zum Glück weiß die Zwiebel Bescheid
Ein altes Brauchtum im „Oberfränkischen“ ist das Zwiebelorakel. Der Zeiler Naturmensch Kurt Markert hat seine hauseigene Zwiebel befragt und Antworten bekommen.
Das Haus Ebern: Kein „vollwertiges“ Krankenhaus mehr, so empfinden es die Bürger in dem nördlichen Landkreis.
Jahresrückblick
Wann kommt die Senioren-Tagespflege?
Einzelne Eingriffe können im Haus Ebern erfolgen, doch mir dem geplanten Zentrum für Altersmedizin an dieser Stelle können sich die Eberner nur schwer anfreunden.
Über Nacht verschwunden war der Piratenkapitän in einem Kindergarten in Ebern. Dort hatte man Wochen vorher erst das neue Spielangebot eingeweiht. Der 1,50 Meter hohe bunte Kamerad hatte es offenbar jemandem angetan.
Diebstahl
Kapitän in einer Nacht-und-Nebel-Aktion geklaut
Die Geschichte von einer geglückten Entführung, die am Ende sogar noch gut ausging, spielte sich im Herbst in Ebern ab. Da war Fingerspitzengefühl der Polizei gefragt.
Haßfurt am Tränkbergparkplatz gestern zu Sonnenaufgang. Wie ein dunkles Meer liegt der Main da. Im Hintergrund links der Haßfurter Hafen. Noch im Dunklen das „Meehäusla“. Deutlich erkennbar führt der Fluss der Franken Hochwasser.
Verkehrsbehinderung
Mini-Hochwasser rauscht durch
Früher gab es zur Weihnachtszeit und auch in den Wochen danach immer wieder hohe Pegelstände. Zeitverzögert reagierte am Ersten Weihnachtsfeiertag der Main.
Das Holz muss entweder komplett trocken bleiben – oder eben nass. Sonst verzieht sich das Schöpfrad mit seinen vier Metern Durchmesser. Ein Grund, warum das Wasserrad in Betrieb bleibt, obwohl der Zeiler Stadtsee momentan abgelassen ist. Zwölf höl...
Kuriosum
Das Zeiler Wasserrad schöpft ins Leere
Das Zeiler Wasserrad an der Altach ist von dem dicken grünen Algenteppich befreit. Es schaufelt Wasser zum Stadtsee, doch der braucht das nicht. Warum der Zauber?
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