Kurzportrait Sandra Hackenberg
Sandra Hackenberg
Absolvierte mit 16 Jahren ein Schülerpraktikum in der Neustadter Lokalredaktion des Coburger Tageblatts und entschied danach, Journalistin werden. Nach jahrelanger freier Mitarbeit beim Coburger Tageblatt und der Erfurter Allgemeinen verschlug es sie nach dem Studium zur Allgemeinen Zeitung in die Lüneburger Heide. Nach dem Volontariat kehrte Sandra Hackenberg in ihre Heimat zurück und schrieb zwei Jahre lang für den Fränkischen Tag Kronach, bevor sie im Oktober 2021 die stellvertretende Redaktionsleitung ihrer Heimatzeitung in Coburg übernahm. Leidenschaftlich gerne berichtet die gebürtige Neustadterin über Blaulichtthemen, menschliche Schicksale und aus dem Gericht.
Kontakt zu Sandra Hackenberg

E-Mail: s.hackenberg@coburger-tageblatt.de


Artikel von Sandra Hackenberg
Komplett entstellt und bandagiert: Der mutmaßliche Doppelmörder zündete sich nach der Tat selbst an, überlebte nur, weil ihn Bewohner der Asylunterkunft in Kronach löschten.
Mutter und Kind tot
Wie der Angeklagte sein Opfer im Asylheim stalkte
Am zweiten Prozesstag schildert der Hausmeister, wie freundlich der Angeklagte gewesen sei. Und wie er begann, sein Opfer zu verfolgen.
Harry Hanft (links) und Andreas Großmann von der Sicherheitswacht sorgen seit 14 Jahren für Sicherheit und Ordnung in Parks und auf Spielplätzen.
Ehrenamt
Aufmerksame Bürger gesucht
Die Sicherheitswacht sucht für Neustadt, Rödental, Sonnefeld und Weidhausen Verstärkung.
Harry Hanft (links) und Andreas Großmann von der Sicherheitswacht sorgen seit 14 Jahren für Sicherheit und Ordnung in Parks und auf Spielplätzen.
Sicherheitswacht
Wachsame Bürger sorgen für Ordnung in ihrer Stadt
Sie laufen Streife in Neustadt, Sonnefeld und Weidhausen, sind aber keine Polizisten. Wer sie sind und wie sie sich Respekt verschaffen.
Michaela Beck (links) und Nina Carl, beide 35, sind seit Schulzeiten Freundinnen. Nun starten sie beruflich mit ihrer verzauberten Partydeko gemeinsam durch.
Partydeko mal anders
Die Deko-Hexen verzaubern nicht nur die Neustadter
Zwei Freundinnen entscheiden spontan, sich mit ihrem ausgefallenen Hobby selbstständig zu machen. Ihre Ballonkreationen sind in der Gegend einzigartig.
S. (19) gab sich bei Gericht reumütig und kommt mit Bewährung davon. Der Staatsanwalt forderte sechs Jahre Jugendhaft.
Versuchter ...
Angeklagte wollten besonders schlau sein
Sie prügeln einen Türsteher fast tot und beschuldigen anschließend das Opfer. Einer muss ins Gefängnis, sein Kumpel bekommt eine zweite Chance.
Der Asylbewerber aus Marokko hat sich nach dem mutmaßlichen Doppelmord selbst angezündet, überlebte selbst nur knapp. Er ist für immer entstellt, 70 Prozent seines Körpers mit Narben bedeckt.
Mord in Asylheim
Er wollte unbedingt Vater sein
Weil sie sein Kind abgetrieben hat, soll ein Marokkaner (35) seine Ex und ihre Tochter (2) hingerichtet und sich selbst angezündet haben.
Das Dach wurde inzwischen notdürftig bedeckt.
Brandursache
Brand am Lauersgraben: Landeskriminalamt ermittelt
Wie konnte es zu dem Großbrand am Lauersgraben in der vergangenen Woche kommen?
A. (23) soll den Kopf seines Opfers mit einem massiven Fahrradschloss malträtiert haben, Er sitzt noch immer in Untersuchungshaft.
Versuchter Totschlag
Sie wollten immer benebelt sein
Wollten die Angeklagten (19, 23) einer Schwangeren ihr Baby „aus dem Bauch schneiden“? In Untersuchungshaft soll ein Sinneswandel stattgefunden haben.
Ein drei Meter großes Feldkreuz und ein 1,5 Tonnen schwerer Steinmarterl, dessen Marienfigur bei Nacht beleuchtet wird: Otto Schindler hübscht seit fast 30 Jahren seinen Lieblingsplatz für sich und andere auf.
Tatendrang mit 82
Was baut er in Altenhof wohl als nächstes?
Otto Schindler hat sich ganz seinem Lieblingsplatz verschrieben und pflegt ihn seit fast 30 Jahren. Weil er will, dass nicht nur er Freude daran hat.
S. (19) behauptet, eineinhalb Monate Untersuchungshaft hätten ihn verändert. Er sei jetzt ein anderer Mensch. Das Gericht ist sich da nicht so sicher.
Versuchter Totschlag
Geplante Messer-Attacke auf Schwangere in Coburg?
Die zwei Angeklagten sollen ein furchtbares Verbrechen geplant haben. Doch es kam anders und sie verprügelten stattdessen einen 33-Jährigen brutal.
Das Feuer war am Dienstag ausgebrochen.
Brand in Coburg
Mieter können wieder in die Wohnungen
Was das Feuer im Dachgeschoss ausgelöst hat, ist noch unklar
Der Angeklagte aus dem Kreis Coburg hat kurz vor seiner Festnahme auch noch Geschäfte mit einem Polizei-Kollegen gemacht – und auch ihn  hingehalten.
Betrug mit Autos
Bundespolizist wollte an das Geld seines Kollegen
Ob Kunden oder Autohändler: O. erfand immer neue Ausreden. Und soll kurz vor seiner Festnahme auch einen Polizei-Kollegen betrogen haben.
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