Kurzportrait Stefan Fößel
Stefan Fößel
Stefan Fößel wurde 1975 in Haßfurt geboren, lebt aber schon mehr als die Hälfte seines Lebens in Stadt und Landkreis Bamberg. Nach einer mittleren Beamtenlaufbahn hat er das allgemeine Abitur am Bamberger Abendgymnasium nachgemacht und Journalistik und Politikwissenschaften in Eichstätt und Malmö studiert. Seit März 2008 ist er bei der Mediengruppe Oberfranken/dem Fränkischen Tag und hat in dieser Zeit in Bayreuth, Höchstadt, Bad Staffelstein und in der Bamberger Zentralredaktion gearbeitet. Seit September 2017 ist Stefan Fößel in der Bamberger Lokalredaktion und freut sich hier über die spannende Themenvielfalt. Seine Schwerpunkte liegen unter anderen auf den Bereichen Kommunalpolitik, Bildung, Soziales und Justiz.
Kontakt zu Stefan Fößel

E-Mail: s.foessel@infranken.de


Artikel von Stefan Fößel
Überfall auf Tankstelle
Tankstellen-Überfall
Polizei fahndet: Neue Beschreibung des Täters
Ein bewaffneter Mann hat am Dienstag eine Tankstelle in Bamberg überfallen. Der Täter ist noch immer auf der Flucht. Die Polizei hofft auf Zeugen.
Laut ersten Informationen war wohl eine Feuertonne ausschlaggebend, dass sich der Waldboden entzündete. Darin wurde offenbar etwas verbrannt und nicht richtig abgelöscht.
Flammen gelöscht
Waldbrand bei Zapfendorf: Feuerwehr rückt aus
Eine Waldfläche von 200 bis 300 Quadratmeter brannte zwischen Breitengüßbach und Zapfendorf. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen.
Einen Kita-Platz in Bamberg zu finden ist noch immer nicht selbstverständlich.
Trotz Kita-Offensive
Bamberg fehlen Hunderte Krippen- und Kita-Plätze
In fünf Jahren städtischer Kita-Offensive wurden Hunderte Betreuungsplätze geschaffen. Doch noch immer fehlen Räume – und zusätzliches Personal.
Geflüchtete am Michelsberg. Kolping-Vorstand Wolfram Kohler (2. v.l.) brachte sie vorerst im Ankerzentrum unter.
Flucht nach Franken
Hier leben die Flüchtlinge aus der Ukraine
Nach kurzem Aufenthalt im Ankerzentrum Bamberg sind Hunderte Geflüchtete weiterverteilt worden. Die tatsächliche Zahl dürfte aber um einiges höher liegen.
So niedrig wie hier ist der Autoanteil in Bamberg nur selten.
Streitthema Verkehr
Das Ziel: Deutlich weniger Autos in Bamberg
Mehr Radwege, weniger Autos: So soll Bambergs Zukunft aussehen. Doch kritische Stimmen häufen sich, noch bevor die Pläne überhaupt vorgestellt sind.
Der Bahnausbau nähert sich längst den Bamberger Stadtgrenzen (hier von Strullendorf aus gesehen). Im Stadtgebiet soll es planmäßig im Herbst 2023 losgehen.
Ausbau in Bamberg
Wie die Bahn ein Verkehrs-Chaos verhindern will
Acht Jahre wird Bamberg zur Großbaustelle der Bahn. Im Herbst 2023 soll es losgehen. Die Stadt soll am Ende profitieren - ohne Verkehrs-Chaos zuvor.
Bosch Bamberg (hier ein Archivbild) steht zwar in keiner direkten Verbindung zum ukrainischen Bosch-Standort in Krakovets, doch das Unternehmen unterstützt die dortigen Mitarbeiter und behält die Entwicklungen in der Region genau im Blick.
Folge von Sanktionen
Wie der Krieg die Wirtschaft in Oberfranken trifft
Concorde beteiligt sich an Hilfskonvois. Bosch unterstützt seine ukrainischen Mitarbeiter. Aber was bedeutet ein Russland-Boykott für hiesige Firmen?
Der Grüne Markt ist das Tor zur Fußgängerzone – lässt sich auch dieser prominente Platz schöner gestalten?
Zukunft der Stadt
Was fehlt eigentlich der Bamberger Fußgängerzone?
Mehr Leben in der Fußgängerzone? Manche Idee des Bamberger Zukunftsrates klingt wie Science-Fiction. Vorschläge aus der Innenstadt sind eher handfest.
Vor kurzem sollte eine Stellprobe veranschaulichen, wie viel Platz die Gastro-Tische auf der Unteren Brücke einnehmen.
Party-Hotspot
Untere Brücke: Entscheidung in Sachen Gastro
Die einen erhofften sich mehr Ruhe für die Anwohner. Andere fürchteten eine Kommerzialisierung der Brücke. Nun hatte der Stadtrat das letzte Wort.
In den kommenden Wochen können sich Schüler und ihre Eltern über weiterführende Schulen informieren.
Schule
Schule: Was für den Übertritt wichtig ist
Bamberger Gymnasien und Realschulen machen auf wichtige Termine zum Übertritt aufmerksam. Auch in diesem Jahr wird vor allem virtuell informiert.
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