Pandemie
Afrika wird beim Impfen abgehängt
Ein kommunaler Gesundheitshelfer verabreicht einem Mann den Corona-Impfstoff von Astrazeneca in Sabon Kuje am Rande von Abuja (Nigeria).
Ein kommunaler Gesundheitshelfer verabreicht einem Mann den Corona-Impfstoff von Astrazeneca in Sabon Kuje am Rande von Abuja (Nigeria).
Foto: Gbemiga Olamikan, dpa
Genf – Die EU, Großbritannien und die USA erhielten allein in den letzten sechs Wochen mehr Impfdosen als die afrikanischen Länder über das ganze Jahr.

Auf der Karte, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) regelmäßig mit den aktuellsten Zahlen des globalen Impffortschritts bestückt, dominieren zwei Farben: Grün steht für jene Länder, die ihre Bevölkerung durch die Impfungen immer besser vor der Pandemie schützen können – rot für jene, in denen das Impfen kaum Fortschritte macht.

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