Gesundheit
Ende der epidemischen Lage
Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Olaf Scholz, SPD-Kanzlerkandidat und Bundesminister der Finanzen, und Christian Lindner, Fraktionsvorsitzender und Parteivorsitzender der FDP, nach den Sondierungsgesprächen von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen.
Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Olaf Scholz, SPD-Kanzlerkandidat und Bundesminister der Finanzen, und Christian Lindner, Fraktionsvorsitzender und Parteivorsitzender der FDP, nach den Sondierungsgesprächen von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen.
Foto: Kay Nietfeld, dpa
Berlin – Die Corona-Zahlen steigen wieder – doch drastische Einschränkungen wie Ausgangssperren sollen bald nicht mehr möglich sein.

Vor dem Hintergrund zunehmender Corona-Neuinfektionen wollen Grüne, SPD und FDP einschneidende Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie in vier Wochen auslaufen lassen. Flächendeckende Schulschließungen, das Herunterfahren ganzer Wirtschaftszweige oder Ausgangssperren sollen ab dem 24. November der Vergangenheit angehören, wie es in einem Eckpunktepapier heißt, das die drei Ampel-Fraktionen am Mittwoch in Berlin vorstellten. Eine ÜbergangsregelungDie möglichen künftigen Regierungspartner wollen dann die epidemische Lage von nationaler Tragweite auslaufen lassen. An ihre Stelle soll bis zum 20.

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