Festspiele
Bayreuther „Walküre“: geschütte(l)t und gerührt
Die Mal-Assistenten schütten und rühren, die Walküren und Sieglinde (rechts: Lise Davidsen) in ihren schwarzen Oratorienkitteln stehen stramm.
Die Mal-Assistenten schütten und rühren, die Walküren und Sieglinde (rechts: Lise Davidsen) in ihren schwarzen Oratorienkitteln stehen stramm.
Foto: Enrico Nawrath, dpa
Bayreuth – Der Aktionskünstler Hermann Nitsch inszeniert zu Richard Wagners „Walküre“ einen spektakulären Farbenrausch. Gefallen hat das nicht allen.

James Bond am Grünen Hügel? Nein, es ging am Donnerstag nicht darum, wie der Geheimagent seinen Wodka-Martini bevorzugt serviert haben möchte. Sondern um eine höchst ungewöhnliche Premiere im Festspielhaus, bei der die Wagner-Oper „Die Walküre“ konzertant mit einer Performance des österreichischen Aktionskünstlers Hermann Nitsch aufgeführt wurde.

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