Politik
Neue Bundesregierung: Gegenwind für Erdogan
An der neuen Regierung sind einige Kritiker des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan beteiligt.
An der neuen Regierung sind einige Kritiker des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan beteiligt.
Foto: Archivfoto: Turkish Presidency, AP/dpa
Berlin – Im Koalitionsvertrag gehen SPD, Grüne und FDP auf die Beziehungen zur Türkei ein. Was Ankara von der neuen Bundesregierung zu erwarten hat.

von Gerd HöhlerMit Angela Merkel hatte der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan eine einflussreiche Fürsprecherin in Europa. Ihr Abschied könnte einen Einschnitt in den deutsch-türkischen Beziehungen bedeuten. Erdogan muss sich auf Gegenwind aus Berlin einstellen.Der 178 Seiten umfassende Koalitionsvertrag, auf dessen Grundlage SPD, Grüne und FDP die nächsten vier Jahre regieren wollen, geht mit ganzen acht Zeilen auf die Beziehungen zur Türkei ein.

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