Parteien
Baerbock soll „geklaut“ haben
Annalena Baerbock präsentierte am 17. Juni in Berlin ihr Buch „Jetzt“.
Annalena Baerbock präsentierte am 17. Juni in Berlin ihr Buch „Jetzt“.
Foto: Christoph Soeder, dpa
Berlin – Plagiatsvorwürfe: Medienwissenschaftler bezichtigt Kanzlerkandidatin Baerbock. Sie soll sich an geistigem Eigentum anderer bedient haben.

„Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ ist nicht irgendein Buch. Es ist nichts weniger als das Bewerbungsschreiben von Annalena Baerbock für das Amt der Bundeskanzlerin. Gerichtet an ihren möglichen Arbeitgeber, die Menschen in Deutschland. Darum ist es für die Grünen-Kandidatin höchst gefährlich, dass der österreichische Plagiatsjäger Stefan Weber jetzt den Vorwurf erhebt, sie habe einige Stellen fast wörtlich aus anderen Quellen übernommen. Gerade erst hat Baerbock die Debatten um ihren aufgehübschten Lebenslauf und die dem Bundestag zu spät gemeldeten Nebeneinkünfte halbwegs überstanden.

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