Klimareport
Bayern wird immer heißer
Vor allem für Mainfranken stehen die klimatischen Weichen auf Hitze und Trockenheit: Weinberg bei Iphofen
Vor allem für Mainfranken stehen die klimatischen Weichen auf Hitze und Trockenheit: Weinberg bei Iphofen
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa
München – Werden keine Klimaschutzmaßnahmen ergriffen, wird es künftig ungemütlich in Bayern. In der Mainregion drohen im Jahr 2100 50 Hitzetage

Die Klimaveränderungen könnten vor allem in Franken noch viel härter ausfallen als bislang angenommen. Dies legt der "Klima-Report Bayern 2021" nahe, den Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) nun vorgestellt hat. Nach den darin zusammengefassten Berechnungen der Klima-Experten könnte die durchschnittliche Temperatur in Bayern ohne konsequente Klimaschutzmaßnahmen bis zum Jahr 2100 gegenüber dem Zeitraum 1971 bis 2000 um bis zu 4,8 Grad Celsius steigen. Der letzte Klima-Report von 2015 war noch von 4,5 Grad ausgegangen.

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