Geld vom Staat
CDU: Weniger Stimmen – aber fast so viel Geld
Die Uhr steht auf „Fünf vor Zwölf“ bei den Gremiensitzungen der CDU nach der Bundestagswahl 2021 im Konrad-Adenauer-Haus - im Hintergrund Poster von Kanzlerin Angela Merkel und Kanzlerkandidat Armin Laschet hinter der Fassade der Parteizentrale
Die Uhr steht auf „Fünf vor Zwölf“ bei den Gremiensitzungen der CDU nach der Bundestagswahl 2021 im Konrad-Adenauer-Haus - im Hintergrund Poster von Kanzlerin Angela Merkel und Kanzlerkandidat Armin Laschet hinter der Fassade der Parteizentrale
Foto: Peter Kneffel, dpa
Berlin – CDU hat zwar deutlich weniger Wähler als in früheren Abstimmungen, doch die Parteienfinanzierung gleicht das fast aus.

Es war für die CDU das schlechteste Ergebnis, das sie jemals bei einer Bundestagswahl hinnehmen musste. Rund 4,27 Millionen Wählerstimmen verloren die Christdemokraten im Vergleich zur letzten Bundestagswahl. Da liegt die Vermutung nahe, dass es um die Finanzen von Fraktion und Partei jetzt so schlecht bestellt ist, wie um die Stimmung bei den Mitgliedern. Denn ein Teil des Budgets berechnet sich nach der Anzahl der Sitze im Parlament. Ein anderer nach den Stimmen bei der Wahl. Doch bei genauem Hinsehen zeigt sich: Die CDU kommt mit einem blauen Auge davon.

Weiterlesen mit  
Kostenlos testen
  • Erster Monat kostenlos
  • Monatlich kündbar
  • Ideal zum Testen
Ein Monat kostenlos und danach 9,99 € im Monat
F+ Jahresabo
  • 10 Monate zahlen -
    12 Monate lesen
  • Jährliche Zahlung
  • 365 Tage informiert
nur  99 € im Jahr
Mit Zeitungsabo neu registrieren