Pandemie
Silvesterruhe gegen Omikron
Bundeskanzler Olaf Scholz (M., SPD) äußert sich bei einer Pressekonferenz mit Hendrik Wüst (l., CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, und Franziska Giffey (SPD), Regierende Bürgermeisterin von Berlin, nach den Beratungen zur Corona-Pandemie.
Bundeskanzler Olaf Scholz (M., SPD) äußert sich bei einer Pressekonferenz mit Hendrik Wüst (l., CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, und Franziska Giffey (SPD), Regierende Bürgermeisterin von Berlin, nach den Beratungen zur Corona-Pandemie.
Foto: B. von Jutrczenka, dpa
Berlin – Bund und Länder beschließen weitere Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte und Genesene.

Um die Wucht der drohenden Omikron-Welle zu brechen, versetzt die Politik das Land in eine Art Silvesterruhe. Auch für Geimpfte oder Genesene gelten ab 28. Dezember verstärkte Kontaktbeschränkungen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte nach dem Bund-Länder-Gipfel am Dienstag: „Wir können nicht die Augen verschließen vor dieser Welle, die sich vor uns aufzutürmen beginnt.“ In mehreren Ländern habe sich die besonders ansteckende Omikron-Variante des Coronavirus bereits durchgesetzt.

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