Corona
USA führen Glaubenskrieg um Impfpflicht
Menschen warten in einer Schlange vor einem Covid-Testzentrum am Times Square in New York. In den USA ist die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus seit Beginn der Pandemie auf mehr als 50 Millionen angestiegen.
Menschen warten in einer Schlange vor einem Covid-Testzentrum am Times Square in New York. In den USA ist die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus seit Beginn der Pandemie auf mehr als 50 Millionen angestiegen.
Foto: Seth Wenig, dpa
Washington – Impfpflichten beschäftigen in den USA immer öfter Gerichte. New Yorker Krankenhausbeschäftigte scheitern vor Supreme Court.

Jen Psaki, die Sprecherin des amerikanischen Präsidenten, gibt sich kämpferisch: „Wir werden die Impfpflichten energisch verteidigen“, versichert sie regelmäßig, wenn es ein neues Urteil gibt. Und das passiert öfter. Seit die Regierungen in Washington und in vielen Bundesstaaten mit unterschiedlichen Verordnungen eine Immunisierung von Beschäftigten vorgeschrieben haben, ist vor den Gerichten wie auf der politischen Bühne der USA ein heftiger Glaubenskrieg ausgebrochen.

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