Pandemie
Corona-Politik: So geht es jetzt weiter
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn möchte die Epidemische Notlage nationaler Tragweite Ende November auslaufen lassen.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn möchte die Epidemische Notlage nationaler Tragweite Ende November auslaufen lassen.
Foto: Monika Skolimowska, dpa
Berlin – Gesundheitsminister Spahn will den juristischen Ausnahmezustand beenden. Doch der CDU-Politiker ist ein Mann auf Abruf. Es bieten sich drei Optionen.

Neben Kanzlerin Angela Merkel ist Jens Spahn der Politiker, der den Kampf gegen die Corona-Pandemie am stärksten geprägt hat. Nach anderthalb Jahren hält er das Virus wegen der Impfung großer Teile der Bevölkerung für so stark zurückgedrängt, dass er den Wählern eine kalte Jahreszeit ohne Zumutungen in Aussicht stellt. Spahn will die „epidemische Notlage nationaler Tragweite“ Ende November auslaufen lassen und damit auch die massiven Einschränkungen der Grundrechte, die der juristische Ausnahmezustand ermöglicht hat.

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