Corona-Virus
Omikron lässt keine Zeit für langen Streit
Karl Lauterbach (r, SPD), Bundesminister für Gesundheit und Lothar Wieler, Präsident Robert-Koch-Institut (RKI) nehmen an einer Pressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage teil.
Karl Lauterbach (r, SPD), Bundesminister für Gesundheit und Lothar Wieler, Präsident Robert-Koch-Institut (RKI) nehmen an einer Pressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage teil.
Foto: Kay Nietfeld, dpa
Berlin – Hat Gesundheitsminister Lauterbach den unabgestimmten Vorstoß des RKI-Chefs Lothar Wieler verziehen?

„Sonst säße er nicht hier“: Die Antwort von Karl Lauterbach auf die Frage, ob er Lothar Wieler überhaupt noch vertraut, fällt kurz und bündig aus. Als der Bundesgesundheitsminister von der SPD und sein wichtigster Seuchenbekämpfer, der Chef des staatlichen Robert-Koch-Instituts (RKI), am Mittwochmittag zusammentreffen, ist das Interesse noch größer als sonst. Denn tags zuvor war es zwischen den beiden zum Eklat gekommen.

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