Parteien
Die FDP will nicht mehr neben der AfD sitzen
Das Plenum des Deutschen Bundestages
Das Plenum des Deutschen Bundestages
Foto: Michael Kappeler, dpa
Berlin – Wer wo im Bundestag Platz nehmen darf, ist hoch symbolisch. Die Liberalen könnten bald weiter in die Mitte und die Union nach rechts rücken.

Die FDP will umziehen, denn sie hat genug davon, im Bundestag neben der AfD zu sitzen. Zu Beginn der neuen Legislaturperiode unternehmen die Liberalen erneut den Versuch, die ungeliebte Sitzordnung zu ändern. Vor vier Jahren waren sie damit noch gescheitert. „Es ist kein Spaß, neben der AfD zu sitzen“Im Gespräch mit dieser Redaktion bestätigt FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae: „Wir haben eine neue Sitzordnung im Bundestag beantragt und wir hoffen, dass das durchgeht. Es ist kein Spaß, neben der AfD zu sitzen.“ Die direkte Nähe zu den Rechtspopulisten sei mitunter nur schwer zu ertragen.

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