Drogenkriminalität
Drogenhandel wandert ins Internet
Daniela Ludwig, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, und Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), bei der Vorstellung des Rauschgift-Lagebildes 2020
Daniela Ludwig, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, und Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), bei der Vorstellung des Rauschgift-Lagebildes 2020
Foto: Carsten Koall, dpa
Berlin – Pandemiefolgen: Rauschgifthandel wandert ins Internet: Behörden stellen mehr Kokain und Crystal Meth sicher. Grüne fordern Legalisierung von Cannabis

Im zehnten Jahr in Folge ist die Zahl der Drogendelikte in Deutschland gestiegen. Die meisten Fälle haben weiter mit Cannabis zu tun. Besonders große Sorgen machen sich die Behörden über den wachsenden Konsum von Kokain und Crystal Meth, so Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts. Bei der Vorstellung des Lagebilds zur Rauschgiftkriminalität nannte er für das Jahr 2020 insgesamt 365 753 Fälle von Drogenhandel, 1,7 Prozent mehr als im Jahr davor.

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