Agrarzuschüsse
EU-Agrarreform bleibt heftig umstritten
Die Summe der Direktzahlungen für landwirtschaftliche Betriebe richtet sich auch weiterhin nach der Größe der jeweils bewirtschafteten Ackerfläche.
Die Summe der Direktzahlungen für landwirtschaftliche Betriebe richtet sich auch weiterhin nach der Größe der jeweils bewirtschafteten Ackerfläche.
Foto: Bernd Wüstneck, dpa
Brüssel – Mehr als drei Jahre wurde über die Reform der EU-Agrarförderpolitik verhandelt. Ist sie bald nachhaltiger, krisenfester und gerechter?

Es geht um viel Geld, selbst für EU-Verhältnisse. 270 Milliarden Euro stehen im Budget der Staatengemeinschaft in den Jahren 2023 bis 2027 für die Landwirtschaft zur Verfügung. Mit den Subventionen an die Bauern, die fast ein Drittel des Gesamthaushalts ausmachen, soll sichergestellt werden, dass unsere Lebensmittel gesund, nachhaltig und ökologisch produziert werden.So viel zum Ziel. Denn wie der Weg dahin aussehen soll, darüber gibt es in der EU regelmäßig großen Streit, der selbst dann nicht abebbt, wenn das Ergebnis steht.

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