Rettungsanker Wald
FW wollen Energiewende mit mehr Wind
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (l.) und Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber (beide FW) erklärten an der Windenergieanlage im Creußener Ortsteil Neuhof, wie die Windkraft im Freistaat ausgebaut werden könnte wo Potenzial liegt.
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (l.) und Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber (beide FW) erklärten an der Windenergieanlage im Creußener Ortsteil Neuhof, wie die Windkraft im Freistaat ausgebaut werden könnte wo Potenzial liegt.
Foto: Karmann, dpa
München – Die FW-Minister Aiwanger und Glauber wollen den Bau neuer Windräder in Bayerns Wäldern vorantreiben. Naturschützer sehen darin ein „Armutszeugnis“.

Bayern mit dem Ausbau der Windkraft wieder vorangehen – zumindest in den Wäldern. Als treibende Kraft in der Staatsregierung präsentierten sich am Montag in der oberfränkischen Gemeinde Creußen (Landkreis Bayreuth) Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber (beide Freie Wähler). Ihrer Ansicht nach könnten in Bayerns Wäldern an 300 Standorten neue Windräder gebaut werden. Grüne, SPD und Naturschützer reagierten mit scharfer Kritik auf die Ankündigung.

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