Wahlkampf
Haseloff: Der Gärtner in Treibhaus
Wahlkämpfer für eine starke Mitte: Reiner Haseloff, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, bei einer Fernsehdiskussion zur Landtagswahl
Wahlkämpfer für eine starke Mitte: Reiner Haseloff, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, bei einer Fernsehdiskussion zur Landtagswahl
Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
Berlin – Die Bürger in Sachsen-Anhalt wählen einen neuen Landtag. Ministerpräsident Haseloff von der CDU könnte nach der Wahl etwas Ungewöhnliches wagen.

Mit etwas Fantasie zeigt die Geschichte am Sonntag in Wittenberg ihr ironisches Gesicht. Von jener Geburtsstadt der Reformation aus, in der einst Martin Luther seine Thesen an eine Kirchentür nagelte, wurde die katholische Welt erschüttert. Jetzt muss Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, der seine familiären Wurzeln in der Region hat und gläubiger Katholik ist, verhindern, dass die politische Ordnung der Bundesrepublik erschüttert wird.

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Mit etwas Fantasie zeigt die Geschichte am Sonntag in Wittenberg ihr ironisches Gesicht. Von jener Geburtsstadt der Reformation aus, in der einst Martin Luther seine Thesen an eine Kirchentür nagelte, wurde die katholische Welt erschüttert.