Corona
Lauterbach fehlen 20 Millionen Impfdosen
Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD, 2. v. l.), RKI-Präsident Lothar Wieler (l. ) und Jörg Dötsch, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Uniklinik Köln, äüßern sich   zur Corona-Impfung für Kinder und zur Lage der Impfstoffversorgung.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD, 2. v. l.), RKI-Präsident Lothar Wieler (l. ) und Jörg Dötsch, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Uniklinik Köln, äüßern sich zur Corona-Impfung für Kinder und zur Lage der Impfstoffversorgung.
Foto: Bernd von Jutrczenka, dpa
Berlin – Weil er das Impftempo halten will, bestellt der Gesundheitsminister Vakzine nach. Er strebt sicherheitshalber ein leichtes Überschusskontingent an.

Karl Lauterbach sieht seine erste Aufgabe als neuer Gesundheitsminister darin, die hohe Impfgeschwindigkeit beizubehalten. Sein Kalkül: So vielen Menschen wie möglich eine Auffrischungsimpfung geben, bis sich die hochansteckende Omikron-Mutation auch in Deutschland durchgesetzt hat. „Ich möchte nicht, dass dieses Tempo ausgebremst wird“, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag in Berlin.Damit das nicht geschieht, soll Deutschland mit Impfstoffen vollversorgt sein.

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