Ukraine-Konflikt
Expertin: „Putin hat alle Mittel in der Hand“
Mit einem Plakat fordert eine Demonstrantin in Kiew, dass westliche Staats- und Regierungschefs Nein zur Außenpolitik des russischen Präsidenten Wladimir Putin sagen sollen.
Mit einem Plakat fordert eine Demonstrantin in Kiew, dass westliche Staats- und Regierungschefs Nein zur Außenpolitik des russischen Präsidenten Wladimir Putin sagen sollen.
Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Kiew – Osteuropa-Expertin Brigitta Triebel ordnet den Konflikt ein. Sie ist der Ansicht, dass man mit weiterer Eskalation rechnen muss.

An diesem Montag beginnen zur Eindämmung des Konflikts Gespräche zwischen den USA und Russland. Das ist allemal besser als eine weitere Eskalation, sagt Brigitta Triebel. Sie ist die Leiterin des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Ukraine.Frau Triebel, wo in der Ukraine leben Sie? Unser Büro befindet sich in Charkiw, das ist nach Kiew mit 1,5 Millionen Menschen die zweitgrößte Stadt der Ukraine. Die Stadt liegt im Nordosten des Landes, 40 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.

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