Verhandlungen
Koalitionäre bringen die Schäfchen ins Trockene
Eine Ampel zeigt am frühen Morgen die Farben Rot, Gelb und Grün. Noch stecken die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und FDP in der inhaltlichen Phase. Auch wenn bereits lebhaft über Posten spekuliert wird.
Eine Ampel zeigt am frühen Morgen die Farben Rot, Gelb und Grün. Noch stecken die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und FDP in der inhaltlichen Phase. Auch wenn bereits lebhaft über Posten spekuliert wird.
Foto: Marijan Murat, dpa
Berlin – SPD, Grüne und FDP streiten unheimlich über ihren Corona-Kurs und heimlich über Klimaschutz. Trotzdem: Jeder bekommt seine Trophäe.

Wie sehr knirscht es zwischen SPD, Grünen und FDP, wie hoch sind die Hürden, die die „Ampel-Parteien“ vor der Bildung einer gemeinsamen Regierung noch überwinden müssen? Wer in den vergangenen Tagen verfolgte, wie groß schon die Unstimmigkeiten über einen gemeinsamen Kurs in der Corona-Pandemie waren, konnte leicht den Eindruck gewinnen, dass die Harmonie zwischen den Koalitionären in spe empfindlich gestört wäre. Da meldete Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt vorschnell eine Einigung über eine mögliche Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen, dabei bremste die FDP noch.

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