Wahlkampf
Laschet: Neustart mit alten Problemen
Armin Laschet  boxt bei einem Besuch anlässlich seines Wahlkampfauftakts in Frankfurt/Main im Boxcamp Gallus gegen einen Trainer. In dem Boxcamp trainieren Kinder und Jugendliche.
Armin Laschet boxt bei einem Besuch anlässlich seines Wahlkampfauftakts in Frankfurt/Main im Boxcamp Gallus gegen einen Trainer. In dem Boxcamp trainieren Kinder und Jugendliche.
Foto: Armando Babani/AFP-Pool/dpa
Berlin – In der Konkurrenz mit Baerbock und Scholz gibt Laschet den Macher. Ein Selbstläufer ist das nicht, auch wenn seine Umfragewerte wieder steigen.

Für die Strategen im Konrad-Adenauer-Haus war die Sache klar. Während die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) mit Kanzlerin Angela Merkel noch lief, verschickte die CDU-Zentrale die ersten Wahlkampftermine von Armin Laschet. Man war da offenbar bereits sicher, dass sich der Unions-Kanzlerkandidat in seiner Funktion als nordrhein-westfälischer Ministerpräsident in der MPK-Runde mit seinen Forderungen durchsetzen würde – um dann solchermaßen befreit in den Wahlkampf starten zu können.

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