Strippenzieher
Liz Cheney im Bannstrahl von Partei-Pate Trump
Manch einer sah sie schon als künftige republikanische Sprecherin des Repräsentantenhauses, doch jetzt wollen die Kollegen im Repräsentantenhaus sie offenbar loswerden: Liz Cheney.
Manch einer sah sie schon als künftige republikanische Sprecherin des Repräsentantenhauses, doch jetzt wollen die Kollegen im Repräsentantenhaus sie offenbar loswerden: Liz Cheney.
Foto: J. Scott Applewhite/AP/dpa
Washington – Republikanerin Liz Cheney akzeptiert Trumps Lüge vom Wahlbetrug nicht. Ihr offener Widerspruch dürfte der Neokonservativen nun zum Verhängnis werden.

Vor wenigen Monaten noch hatte ihr Name im konservativen Amerika einen ehernen Klang: Liz Cheney, die selbstbewusste Tochter des berüchtigten Ex-Verteidigungsministers Dick Cheney, galt als neue Maggie Thatcher der USA. Mit ihrer Schwester hatte sich die Abgeordnete aus Wyoming wegen deren lesbischer Ehe überworfen.Sie vermutet China hinter den Protesten von Klimaschützern, verteidigt den Irak-Krieg und stimmte für 92,9 Prozent der Initiativen von Ex-Präsident Donald Trump. Manch einer sah Cheney schon als künftige republikanische Sprecherin des Repräsentantenhauses.

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