Migration
Schwere Vorwürfe gegen Frontex
Ein Beamter der Bundespolizei See steht im Hafen der Insel Samos auf dem Vordeck eines Streifenboots.
Ein Beamter der Bundespolizei See steht im Hafen der Insel Samos auf dem Vordeck eines Streifenboots.
Foto: Christian Charisius, dpa
Brüssel – Die Kritik an der EU-Grenzschutzagentur wird lauter: Es geht um Waffenhändler, Mobbing und die gewaltsame Abweisung von Flüchtlingen.

Wenn die EU-Mitgliedstaaten nicht mehr weiter wissen, kommt Frontex ins Spiel. Die EU-Grenzschutzagentur mit Sitz in Warschau wird seit Anfang dieses Jahres systematisch ausgebaut. Rund 1000 Mitarbeiter, die von den Mitgliedstaaten entsandt werden, sind üblicherweise mit der blauen Fahne am Ärmel in Griechenland, Albanien oder Kroatien tätig. Ihre Aufgabe: Die Außengrenzen der Europäischen Union gegen illegale Migranten zu sichern und die Mitgliedstaaten bei der Rückführung zu unterstützen. Bis 2027 soll eine "Reserve Eins" aufgebaut werden.

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