Messerattacke
Somalier verurteilen Würzburger Bluttat
Die somalische Gemeinschaft drückte am Freitag ihre Verbundenheit mit Würzburg aus.
Die somalische Gemeinschaft drückte am Freitag ihre Verbundenheit mit Würzburg aus.
Foto: Thomas Obermeier
Würzburg – Die somalische Gemeinde gedachte den Frauen, die ein Landsmann am 25. Juli ermordet hat.

Vier der insgesamt fünf schwer verletzten Opfer der Messerattacke in der Würzburger Innenstadt sind zwischenzeitlich aus dem Krankenhaus entlassen worden. Dies teilte Polizeisprecher Philipp Hümmer auf Nachfrage mit. Unter ihnen sind das elfjährige Mädchen, der 16-jährige Junge, die 52-jährige Frau und die 73-jährige Seniorin. Die schwer verletzte 39-Jährige befinde sich weiterhin zur Behandlung im Krankenhaus.Bei der Messerattacke am 25. Juni am Würzburger Barbarossaplatz waren drei Frauen getötet worden.

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