Mobiles Internet
Was sich beim Surfen im Ausland künftig ändert
Ende 2022 soll Schluss sein mit den Roaming-Gebühren im Ausland. Jetzt hat die EU-Kommission ihren Vorschlag vorgestellt, wie das Roaming modernisiert werden soll, ohne das die Gebühren wieder explodieren.
Ende 2022 soll Schluss sein mit den Roaming-Gebühren im Ausland. Jetzt hat die EU-Kommission ihren Vorschlag vorgestellt, wie das Roaming modernisiert werden soll, ohne das die Gebühren wieder explodieren.
Foto: Jens Kaleane, dpa
Brüssel – Nach 2022 soll es in der Union keine Roaming-Gebühren mehr geben. Und das Surfen im EU-Ausland soll noch komfortabler werden.

Am 15. Juni 2017 war Schluss mit den Horror-Rechnungen im Anschluss an den Urlaub. Nach fast zehnjährigem Ringen der EU mit den Mobilfunkkonzernen entfielen an diesem Tag die sogenannten Roaming-Gebühren - Aufschläge, die für Telefonate, Kurznachrichten oder mobiles Surfen im EU-Ausland anfielen. Seither können die Bürger der 27 Mitgliedstaaten plus Island, Liechtenstein und Norwegen unterwegs zu den gleichen Preisen wie im Heimatnetz ihr Handy nutzen.

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