Pandemie
Wenn die Kanzlerin den Tränen nahe ist
So emotional wie im  Gespräch mit von der Pandemie betroffenen Eltern hat man Bundeskanzlerin Angela Merkel selten erlebt.
So emotional wie im Gespräch mit von der Pandemie betroffenen Eltern hat man Bundeskanzlerin Angela Merkel selten erlebt.
Foto: John Macdougall, dpa
Berlin – Nach einem Jahr Corona-Pandemie ist der Ton in der Politik emotionaler geworden. Dafür gibt es Gründe, meinen Experten.

So viel Emotionalität war bei Kanzlerin Angela Merkel selbst auf dem Höhepunkt der Flüchtlingsbewegung nicht zu sehen. Im Corona-Gespräch mit Müttern und Vätern präsentierte sich die CDU-Politikerin vor kurzem tief betroffen und den Tränen nahe. Auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) - zu Beginn der Pandemie ein strenger, geradezu schroffer Macher - zeigt auf einmal Gefühle und entschuldigt sich.

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