Wirtschaft
Nach Corona: von Brachen zu Mietparadiesen?
Nach Ansicht des Deutschen Städte- und Gemeindebundes können die Probleme auf dem Wohnungsmarkt nicht allein in den überhitzten Wohnungsmärkten der Metropolen gelöst werden.
Nach Ansicht des Deutschen Städte- und Gemeindebundes können die Probleme auf dem Wohnungsmarkt nicht allein in den überhitzten Wohnungsmärkten der Metropolen gelöst werden.
Foto: Julian Stratenschulte, dpa
Berlin – Deutschland braucht deutlich mehr Wohnungen. Bauminister Seehofer (CSU) deutet an, wo sie nach der Corona-Pandemie entstehen könnten.

Der Kampf gegen die Corona-Seuche könnte die deutschen Innenstädte drastisch verändern. Es droht die Verödung, wenn Händler und Gastronomen aufgeben müssen und die Büros halb leer bleiben, weil die Beschäftigten lieber von zu Hause arbeiten. Bundesbauminister Horst Seehofer hat jetzt nach einem Spitzentreffen der Bundesregierung zur Wohnungsfrage eine Idee anklingen lassen, was nach der Krise aus den Corona-Brachen werden könnte.

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