Festival
Volle Hütte bei Punkrock und Vortrag
Bereits in den Jahren zuvor sorgte das Revolution Fest für Stimmung.
Bereits in den Jahren zuvor sorgte das Revolution Fest für Stimmung.
Foto: Matthias Merz
Bamberg

Die Domstadt wird wieder zu „Punkberg“, denn die dritte Ausgabe des Revolution Fests steht an.

Am Freitag, 30. September, besinnen sich die Veranstalter auf ihre Wurzeln und kehren zurück in die Haas-Säle mitten in der Bamberger Sandstraße. Gefeiert wird ohne Corona-Beschränkungen, Kontaktnachverfolgung oder Tanzverbote.

Bei ausverkauftem Haus können rund 450 Gäste feiern und pogen. Angekündigt haben sich dafür sechs Bands aus nah und fern. Mit dabei sind „Bring Back Barbara“ (Coburg/Bamberg), „Kein Gerede“ aus Waischenfeld im Landkreis Bayreuth, „Noihaus“ aus Neuhaus-Schierschnitz (Landkreis Sonneberg), „Endlich Schlechte Musik“ (Erlangen/Nürnberg), „Kornblumenblau“ aus Tegau (Saale-Orla-Kreis) und „Chefdenker“ aus Köln.

Nicht nur Musik

Wie gewohnt, gibt es aber nicht nur ordentlichen Punkrock auf die Ohren, sondern auch einen Vortrag. Geralf Pochop ist in der ehemaligen DDR geboren und spricht zum Thema „Untergrund war Strategie – Punk in der DDR“. Der Vorverkauf für das Revolution Fest läuft bereits. Tickets gibt es unter bambergerfestivals.de. Für das Festival inklusive Vortrag kosten die Karten 17 Euro, wer nur die Bands hören will, zahlt 22 Euro.

An der Abendkasse sind die Tickets teurer. Gefördert wird das Festival durch die Kulturförderung der Stadt Bamberg, Demokratie leben und Musikhaus Thomann. Außerdem unterstützt die Bamberger Brauerei Kaiserdom die Veranstaltung.

Weitere Infos zur Veranstaltung und dem Line-Up finden sich ebenfalls auf der Website des Bamberger Festivals Vereins www.bambergerfestivals.de. red

Lesen Sie mehr zu folgenden Themen: