Mittelschule Neunkirchen
Programm mit Siemens
Reimund Köberlein (v.l.n.r.), Martin Walz, Carmen Dornheim, Marco Friepes, Christiane Hubert, Oliver Maier, Markus Hahn
Reimund Köberlein (v.l.n.r.), Martin Walz, Carmen Dornheim, Marco Friepes, Christiane Hubert, Oliver Maier, Markus Hahn
Foto: privat
Neunkirchen am Brand

Als erste Mittelschule in der Region Erlangen-Höchstadt-Forchheim wurde die Mittelschule Neunkirchen am Brand in das Partnerschulprogramm von Siemens Healthineers aufgenommen.

Vier Gymnasien und zwei Realschulen der Region arbeiten bereits erfolgreich mit dem Unternehmen zusammen. Marco Friepes, Ausbildungsleiter Siemens Healthineers Deutschland, und Oliver Maier, Koordinator Partnerschulmanagement Siemens Healthineers, betonten, dass die Ausweitung der Kooperation auf den Mittelschulbereich bewusst getroffen wurde, da gerade diese Schulart junge Menschen mit viel Potenzial zielgerichtet auf das Berufsleben vorbereitet.

Gute Voraussetzungen

Die Mittelschule Neunkirchen am Brand verfüge aufgrund ihres Schulprofils und ihres Standorts über gute Voraussetzungen für eine gewinnbringende Kooperation. Oberste Prämisse sei dabei, die Schüler gut auf das Berufsleben, damit verbundene Herausforderungen und das Leben außerhalb der Schule vorzubereiten sowie Bewerbungsverfahren erfolgreich zu absolvieren.

Die Ausbildung fördern

Siemens Healthineers unterstützt die Schulen im Rahmen der Partnerschaft durch Beratung, sendet Experten zu unterrichtlichen Aktivitäten oder zur Lehrerfortbildung an die Bildungseinrichtungen und ermöglicht der Schülerschaft Betriebserkundungen und -praktika. Zudem bietet das Unternehmen ein breites Spektrum an Ausbildungsberufen an. Rektorin Carmen Dornheim hob hervor, wie wichtig die Zusammenarbeit mit externen Experten gerade hinsichtlich der Berufsorientierung der Mittelschule sei, da Schule an sich ohne deren Unterstützung den Schülerinnen und Schülern nur schwer praxisnahe Eindrücke vom Berufsleben vermitteln könne. red

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