Hauptversammlung
Stützpunktfeuerwehr bestätigt Kommandanten im Amt
Ehrungen bei der Feuerwehr Gößweinstein: von links Matthias Grün, Michael Lorke, Vorsitzende Elisa Eglseer-Bogner, Thomas Händel, Zweiter Kommandant Fabian Müller, Zweiter Vorsitzender Lukas Keller und Kommandant Marcel Zweck
Ehrungen bei der Feuerwehr Gößweinstein: von links Matthias Grün, Michael Lorke, Vorsitzende Elisa Eglseer-Bogner, Thomas Händel, Zweiter Kommandant Fabian Müller, Zweiter Vorsitzender Lukas Keller und Kommandant Marcel Zweck
Foto: Th. Weichert
Gößweinstein – Die Dienst- und Hauptversammlung der Stützpunktfeuerwehr Gößweinstein im Hotel-Gasthof „Stern“ stand im Zeichen der Neuwahlen der Kommandanten und des...

Die Dienst- und Hauptversammlung der Stützpunktfeuerwehr Gößweinstein im Hotel-Gasthof „Stern“ stand im Zeichen der Neuwahlen der Kommandanten und des Vorstands sowie von Ehrungen langjähriger Mitglieder.

Die Neuwahl der Kommandanten war reine Formsache. Marcel Zweck als Erster Kommandant und Fabian Müller als dessen Stellvertreter gehen in ihre zweite Amtszeit. Vorübergehend waren sie vom Marktgemeinderat als Notkommandanten eingesetzt worden, da die turnusmäßigen Neuwahlen wegen den Corona-Auflagen nicht abgehalten werden konnten.

Die Neuwahlen des Vorstands gingen ebenso rasch über die Bühne. Elisa Egelseer-Bogner wurde nach zwölfjähriger Amtszeit erneut als Vorsitzende bestätigt. Neuer Zweiter Vorsitzender ist Lukas Keller, nachdem Franz Keller ausgeschieden war. Kassierer bleibt Harald Bogner. Als Schriftführer wurde Andreas Behr gewählt, Beisitzer sind Jan Maier, Stefan Wiedow, Thomas Händel und Monika Feiler, und die Kasse prüfen Franz Keller und Clemens Stein.

Vorsitzende Elisa Eglseer-Bogner zeichnete Thomas Händel für 25-jährige Vereinstreue sowie Matthias und Michael Lorke für 40-jährige Vereinszugehörigkeit aus.

Der Feuerwehrverein Gößweinstein zählt aktuell 156 Mitglieder. Kommandant Marcel Zweck berichtete von zehn Brandeinsätzen und 39 technischen Hilfeleistungen der 55 aktiven Wehrleute. Der lebensrettende First Responder musste sechsmal eingesetzt werden, außerdem gab es einen Fehlalarm und drei Amtshilfen. „Im abgelaufenen Jahr wurde unsere Hilfe 56-mal benötigt. Bei diesen Einsätzen wurden 632 Stunden an Einsatzzeit aufgewendet“, sagte Zweck.

Die zehn Jugendlichen und 16 Kinder der Bambini-Feuerwehr konnten sich so gut wie nicht treffen. Für die Kinder gab es von den Betreuerinnen daher eine monatliche „Bambini-Corona-Post“. tw