Annafest
Vertreter der Forchheimer Partnerstädte stoßen mit an
Vertreter der Partnerstädte trafen sich auf dem Annafest (v. l.): Stephanie Endres (Tourismusmanagement Forchheim), Catherine Allard (Stadträtin Le Perreux), Hélène Rousselin (Stadträtin Le Perreux), Irene Mattle (Komitee Le Perreux), Jean Baptist...
Vertreter der Partnerstädte trafen sich auf dem Annafest (v. l.): Stephanie Endres (Tourismusmanagement Forchheim), Catherine Allard (Stadträtin Le Perreux), Hélène Rousselin (Stadträtin Le Perreux), Irene Mattle (Komitee Le Perreux), Jean Baptiste Roblin (Stadtrat Le Perreux) und Uwe Kirschstein (Oberbürgermeister Forchheim).
Foto: Irene Mattle
Forchheim

Nach zweijähriger Pause waren Delegationen aus den Forchheimer Partnerstädten zu Gast am Annafest.

Zum Bieranstich des Volksfestes kam aus den Partnerstädten Braunau (Broumov, Tschechien), Gherla (Rumänien), Roppen (Österreich), Rovereto (Italien), Le Perreux-sur-Marne (Frankreich) und Pößneck (Thüringen) jeweils eine Gruppe, bestehend aus Bürgermeister, Stadt- oder Gemeinderäten nach Forchheim.

Oberbürgermeister Uwe Kirschstein begrüßte die europäischen Freunde. Die Gäste durften zusammen mit den Forchheimer Partnerschaftsbeauftragten zunächst Teile der Festungsanlage bei einer Führung besichtigen, anschließend ging es in die Fränkische Schweiz zur Brennerei Peterhof in Ortspitz mit kleiner Verkostung. Zum gemeinsamen Austausch gab es Mittagessen im Berggasthof Hötzelein in Regensberg.

Am Nachmittag nahmen alle am kleinen Annafestzug teil und ließen den zweiten Abend in geselliger Runde auf dem Annafest ausklingen, bevor am nächsten Vormittag bereits der Abschiedsempfang auf dem Programm stand.

„Wir haben uns sehr gefreut, endlich wieder unsere europäischen Freundinnen und Freunde aus unseren Partnerstädten zum Annafest begrüßen zu dürfen und gemeinsam unbeschwerte Stunden genießen zu können“, sagt Nico Cieslar, Leiter des Tourismusmanagements. In den nächsten Monaten seien Fahrten nach Gherla, Le Perreux und Pößneck geplant, um die Freundschaften weiterhin zu pflegen. red

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