Berufswahl
Vier neue Partnerschulen für Siemens Healthineers
Die Vertreter der Schulen und Siemens Healthineers vereinbarten Partnerschaften (v. l.): Marco Friepes (Ausbildungsleitung Siemens Healthineers), Karlheinz Schoofs und Willi Klement (Schulleitung des Ehrenbürg-Gymnasiums Forchheim), Birgit Mielke (Maria-Ward-Gymnasiums Bamberg) und Vanessa Donius (Ausbildungsmarketing Siemens Healthineers)
Die Vertreter der Schulen und Siemens Healthineers vereinbarten Partnerschaften (v. l.): Marco Friepes (Ausbildungsleitung Siemens Healthineers), Karlheinz Schoofs und Willi Klement (Schulleitung des Ehrenbürg-Gymnasiums Forchheim), Birgit Mielke (Maria-Ward-Gymnasiums Bamberg) und Vanessa Donius (Ausbildungsmarketing Siemens Healthineers)
Foto: Siemens Healthineers
Forchheim – Ein kleines Schild am Eingang der Schulen verrät: „Wir sind Partnerschule von Siemens Healthineers“. Es steht für eine Kooperation, die Begeisterung f...

Ein kleines Schild am Eingang der Schulen verrät: „Wir sind Partnerschule von Siemens Healthineers“. Es steht für eine Kooperation, die Begeisterung für Hightech und Handwerk wecken und den Einstieg in die Berufswelt vieler Schülerinnen und Schüler der Region prägen kann.

Die Grundlage dafür besiegelten die Vertretungen von vier Schulen und Siemens Healthineers in den Räumlichkeiten der Firma in Forchheim. Das Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim, das Emil-von-Behring-Gymnasium in Spardorf, das Gymnasium Höchstadt sowie das Maria-Ward-Gymnasium in Bamberg vervollständigen nun die insgesamt zehn Schulpartnerschaften, die Siemens Healthineers deutschlandweit ermöglicht.

Alle vier Schulen mit ihren insgesamt rund 3900 Schülern waren zuvor Partner der Muttergesellschaft Siemens AG und wurden nun von Siemens Healthineers übernommen, wodurch der Fokus auf der Medizintechnik-Branche liegt.

„Für unsere Schüler ist Siemens Healthineers sicherlich interessant, weil es ein zukunftsorientiertes Unternehmen ist, das sich in der Region etabliert hat und weiter etablieren möchte“, sagt Karlheinz Schoofs, der Schulleiter des Forchheimer Ehrenbürg-Gymnasiums.

Die konkrete Ausgestaltung der zunächst zweijährigen Partnerschaft erfolgt in individueller Absprache und umfasst eine jährliche Spende von 1500 Euro für Schulprojekte.

„Digitalisierung und Technologie prägen unser Leben und Arbeiten immer mehr“, sagt Marco Friepes, Ausbildungsleiter bei Siemens Healthineers Deutschland, und betont, dass jährlich rund 140 Ausbildungs- und Studienplätze in Erlangen und Forchheim zu besetzen sind. red

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