Forchheim
Was es heißt, Brandbekämpfer zu sein
Das Forchheimer Feuerwehrhaus hatte zur „langen Nacht der Feuerwehr“ einige Besucherattraktionen zu bieten - auch eine lebensgroße Playmobilfigur.
Das Forchheimer Feuerwehrhaus hatte zur „langen Nacht der Feuerwehr“ einige Besucherattraktionen zu bieten - auch eine lebensgroße Playmobilfigur.
Foto: FFWForchheim
In Kirchehrenbach ging eine Hütte in Flammen auf.
In Kirchehrenbach ging eine Hütte in Flammen auf.
Foto: FW Kirchehrenbach
Auch für junge Besucher war in Reuth viel geboten.
Auch für junge Besucher war in Reuth viel geboten.
Foto: FW Reuth
Einsatzmontur in Hausen.
Einsatzmontur in Hausen.
Foto: FW Hausen

Am Samstag war es so weit: Die „lange Nacht der Feuerwehr“, ein deutschlandweiter Feuerwehraktionstag, fand statt − auch in Forchheim. Unter dem Motto „Helfen ist Trumpf“ sollte der Abend das Ehrenamt Feuerwehr in besonderem Ambiente den Bürgern näherbringen. Dazu wurde auch das Gerätehaus in der Egloffsteinstraße mit Scheinwerfern beleuchtet. Wie aus einer Pressemitteilung der Wehr hervorgeht, hatten die Besucher vor Ort die Möglichkeit, die Wehr an verschiedenen Stationen zu erleben. So bestaunten die Anwesenden beispielsweise die Ausrüstung und das Gerät, die bei einem Verkehrsunfall zum Einsatz kommen. Abgerundet wurde das Thema mit einer Geschicklichkeitsübung mit dem hydraulischen Spreizer.

Zudem stand das Thema Gefahrgut im Fokus. Dort wurden die verschiedenen Anzüge für den Chemikalienschutz vorgestellt. Auch die Messgeräte und deren Funktion erklärten die Feuerwehrleute ausführlich. Um ein Gefühl zu bekommen, was es heißt, unter solchen Bedingungen zu arbeiten, bestand die Möglichkeit, mit Chemikalienschutzhandschuhen Legosteine zusammen zu bauen.

Auch in Hausen erlebten die Besucher einen besonderen Tag mit der dortigen Wehr. An verschiedenen Stationen informierten sich Groß und Klein zu Themen rund um die Brandbekämpfung. So probierten einige etwa die Wärmebildkamera in einem verrauchten Raum aus.

350 Besucher in Kirchehrenbach

Am Reuther Feuerwehrgerätehaus gab es indes vier Stationen. Dort konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Geschicklichkeit ausprobieren.

In Kirchehrenbach bekamen die rund 350 Besucher eine kleine Schauübung zu sehen: eine kleine Holzhütte ging in Flammen auf. Gelöscht wurde mit einem farbigen Wasserstrahl. red