Politik
Jahrzehnte bei der CSU
Bis zu 50 Jahre halten sie der CSU die Treue (von links): CSU-Vorsitzender Harald Kaiser, Martin Wasser, Ewald Kleinhenz, Karl Tully, Ambros Brech, Susanne Langer, Helmut Schöpplein, Heinrich Albert und MdB Dorothee Bär.
Bis zu 50 Jahre halten sie der CSU die Treue (von links): CSU-Vorsitzender Harald Kaiser, Martin Wasser, Ewald Kleinhenz, Karl Tully, Ambros Brech, Susanne Langer, Helmut Schöpplein, Heinrich Albert und MdB Dorothee Bär.
Foto: Günther Geiling
Ebelsbach

Mehrere Jahrzehnte oder gar 50 Jahre in einer Partei zu sein, ist schon ein ganz ein besonderer Anlass.“ Dies betonte der Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Ebelsbach, Harald Kaiser, vor zahlreichen Gästen im Sportheim des Bürgerzentrums, als er langjährige und verdiente Mitglieder ehrte.

Für 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurden: Heinrich Albert, Ambros Brech, Ewald Kleinhenz, Eva Deuringer und Eduard Schmittlutz. 30-jährige Mitgliedschaft: Helmut Schöpplein, Karl Tully, Günther Diem und Christian Zehendner. 20 Jahre Mitglieder sind Susanne Langer, Martin Wasser, Christoph Langer, Michael Schneider und Franz Unterecker.

Das Programm im neuen Jahr will man mit einer Winterwanderung, dem politischen Aschermittwoch und einem Schafkopfturnier im März beginnen.

Auf „ein Jahr Ampel-Koalition“ blickte MdB Dorothee Bär und bezeichnete dabei die Diskussion um die Bargeldobergrenze ein „Aufreger-Thema“. „Wir brauchen weiter das Bargeld aus den unterschiedlichsten Gründen wie dem Trinkgeld für verschiedene Berufe, dass auch Großeltern ihren Enkeln etwas zustecken können und für die Bürger, die nicht so digital eingestellt sind. Allen Generationen und auch allen Menschen muss die Möglichkeit gegeben werden, am Leben teilzunehmen.“

Als noch „heißer“ nannte sie das Bürgergeld. „Uns gefällt nicht, dass in den ersten sechs Monaten keine einzige Sanktionsmöglichkeit vorgesehen ist und der Betroffene sich nicht einmal beim Amt vorstellen muss, wenn er schon das Transfergeld bekommt. Wir sind auch solidarisch mit denen, die jeden Tag früh aufstehen und zu ihrer Arbeit gehen.“ gg

Lesen Sie mehr zu folgenden Themen: