24 Familien finden Platz
Dahinter entsteht das kleine Baugebiet westlich der Gleiwitzer Straße. Im Frühjahr soll die Erschließung beginnen.
Dahinter entsteht das kleine Baugebiet westlich der Gleiwitzer Straße. Im Frühjahr soll die Erschließung beginnen.
Foto: Bernhard Panzer
Herzogenaurach – Stadtrat  In zwei neuen kleinen Baugebieten beginnen bald die Erschließungsarbeiten.

Die Stadt bereitet den Weg für zwei neue Baugebiete. Im kommenden Jahr sollen die Flächen erschlossen werden. Der Stadtrat vergab in seiner jüngsten Sitzung die Aufträge hierzu. Es geht um die Gebiete „Westlich der Gleiwitzer Straße“ und „Erweiterung Hammerbach Nord“. An der Gleiwitzer Straße nahe dem Sportheim des SC Nord sollen Häuser für 14 Familien entstehen, vor allem in Doppelhaushälften. Hammerbach bietet Platz für zehn Häuser, im Wesentlichen sind es dort Reihenhäuser.

In beiden Fällen kommt die Firma Kehn aus Burgebrach zum Zug. Mit 817 000 Euro für die Erschließung in dem Herzogenauracher Gebiet liegt das Angebot rund 25 Prozent günstiger als die Kostenberechnung. Und auch im Ortsteil ist das Unternehmen etwa 15 Prozent günstiger, die Summe liegt hier bei 1,14 Millionen Euro. Für Bürgermeister German Hacker (SPD) eine durchaus erfreuliche Entwicklung, wie er in der Sitzung sagte.

Die Arbeiten in der Gleiwitzer Straße sollen im kommenden Frühjahr begonnen werden und etwa ein Jahr später abgeschlossen sein. In Hammerbach soll die Erschließung bis zum Jahresende 2022 abgeschlossen sein. Interessant für Häuslebauer: In beiden Fällen will die Stadt spätestens zum Jahresbeginn 2023 in die Vermarktung gehen.

In der Sitzung wurde noch ein dritter Auftrag vergeben. Mit den Bauarbeiten zur Erneuerung eines Mischwasser-Entlastungsbauwerks bei Beutelsdorf wurde die Firma Raab aus Ebensfeld beauftragt (1,2 Millionen Euro).

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