Falkendorf
Auch Minis legen sich ins Zeug
In die Herzen der Zuschauer zog sich der Nachwuchs aus Münchaurach.
In die Herzen der Zuschauer zog sich der Nachwuchs aus Münchaurach.
Foto: Richard Sänger
Aber auch die gestandenen Mannsbilder legten sich kräftig ins Zeug.
Aber auch die gestandenen Mannsbilder legten sich kräftig ins Zeug.
Foto: Richard Sänger

Trotz des nasskalten Wetters strömten die Menschen zur Kirchweih nach Falkendorf, die Freiwillige Feuerwehr konnte sich über mangelnden Besuch nicht beklagen. Höhepunkt war wieder das Tauziehen der Wehrleute mit kräftigen Teilnehmern, ob klein oder groß.

Los ging das Kirchweihgeschehen mit der „langen Freitagnacht“, gestaltet von den „Gaudifranken“. Nicht alle Besucher fanden einen Platz im Zelt vor der Hessenmühle. Am Samstagnachmittag kamen die Miniortsburschen und -madle zum Zuge und stellten ihren Baum auf, unterstützt von dem einen oder anderen Papa. Die „Dorfbengel“ legten mit aktuellen Hits und Oldies am Samstag noch einen drauf.

Sieben Feuerwehren schickten am Sonntag ihre „Kräftigsten“ zum Tauziehen, das unter Aufsicht des Kommandanten Bernd Hopfes stand. Niederndorf eins und zwei sowie Dörflas belegten die die ersten Plätze, gefolgt von Zweifelsheim/Höfen, Buch und Hammerbach. Aber auch der Nachwuchs mit den Miniortsburschen und -madle sowie der Kinderfeuerwehr aus Münchaurach legte sich mächtig ins Zeug.

Der Sonntag war der letzte Kirchweihtag, im Zelt sorgte das Team der „Heimkantine“ für Verpflegung, die Feuerwehr für ein reichhaltiges Kuchen-Buffet und die Ortsburschen und -madle gefielen beim „Betz-Raustanzen“.