Bürgermeisterwahl
Die SPD nominiert Eva Ehrhardt-Odörfer
Eva Ehrhardt-Odörfer
Eva Ehrhardt-Odörfer
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Baiersdorf – Die Nominierungsversammlung der SPD Baiersdorf hat einstimmig die derzeit amtierende Bürgermeisterin Eva Ehrhardt-Odörfer zur Kandidatin für die anste...

Die Nominierungsversammlung der SPD Baiersdorf hat einstimmig die derzeit amtierende Bürgermeisterin Eva Ehrhardt-Odörfer zur Kandidatin für die anstehende Bürgermeisterwahl in der Stadt Baiersdorf nominiert. Das teilte die Partei mit.

Eva Ehrhardt-Odörfer blickt auf eine umfassende kommunalpolitische Erfahrung zurück: Seit 20 Jahren ist sie Teil des Stadtrates und seit 14 Jahren engagiert sie sich als Zweite Bürgermeisterin. Nach dem tragischen Unfall des bisherigen Bürgermeisters Andreas Galster übernahm sie die Amtsgeschäfte im Baiersdorfer Rathaus und führt seitdem die Verwaltung.

Sie ist in Baiersdorf aufgewachsen und aktives Mitglied in zahlreichen Vereinen und Initiativen. Ihr wichtigstes Anliegen für Baiersdorf ist, ihren „inte-grierenden, transparenten und bürgernahen Politikstil fortzuführen, um in einem Stadtrat mit sechs Parteien und Gruppierungen die zukunftsweisenden Themen wie Hochwasserschutz, die Schaffung von Wohnraum für alle Gesellschaftsschichten, den Grundschulneubau und die Mittelschulsanierung, den Klima- und Umweltschutz und die Förderung von Kultur, Ehrenamt und Vereinen anzugehen“.

„Der Wahlkampf ist kein Selbstläufer, es muss um jede Stimme gekämpft werden, dies aber fair und geschlossen“, sagte Eva Ehrhardt-Odörfer in ihrer Bewerbungsrede. Sie betonte auch: „Die Zeit der Vertretung ist nun vorbei. Ich will als Erste Bürgermeisterin Verantwortung für dieses schöne Amt übernehmen.“

Bei einem Thema wurde sie deutlich: „Ich sehe in Baiersdorf keinen Stillstand, ich sehe auch nicht schwarz und erst recht bedeuten Offenheit und Transparenz in der Stadtratsarbeit für mich keinen Rückschritt.“

Den Führungsanspruch der SPD bekräftigte der Ortsvereinsvorsitzende Thomas Voit: „Die SPD tut Baiersdorf gut! Diesen Schluss kann man nach den letzten beiden Jahren sicher ziehen. Gerade deswegen sollte, nein, muss unser Anspruch sein, auch in den kommenden Jahren das Stadtoberhaupt zu stellen.“

Als starkes Signal wertet die SPD die Teilnahme der Bundestagsabgeordneten Martina Stamm-Fibich, der Landtagsabgeordneten Alexandra Hiersemann, des Unterbezirksvorsitzenden Volker Lang und des Kreisvorsitzenden Fritz Müller, die in ihren Reden die Unterstützung von Ehrhardt-Odörfer verdeutlicht haben, an der Nominierungsversammlung. red

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