Freizeit
Erster Hobby-Künstlermarkt nach der Pandemie
Gerda Weikert aus Höchstadt verkauft Strickwaren.
Gerda Weikert aus Höchstadt verkauft Strickwaren.
Foto: M. Welker
Herzogenaurach

Nach der Zwangspause durch Corona fand kürzlich wieder der Hobby-Künstlermarkt des Generationenzentrums statt. In diesem Jahr wurde die Sporthalle der Mittelschule am Burgstaller Weg dafür genutzt. Das hatte zwei Gründe: Zum einen, um allen Interessenten einen Platz für ihren Stand zu ermöglichen. Zum anderen, um den Besuchern genügend Platz zu lassen.

In den breiten Gängen konnten sie sich die verschiedenen Stände ansehen. Darauf waren viele Produkte des Kunsthandwerks, aber auch Gegenstände aus Holz und Ton.

So hatte etwa Gerda Weikert aus Höchstadt „Bestrickendes“ nach Herzogenaurach mitgebracht. Sie hat ihr Hobby zu ihrem Konzept gemacht und strickt gerne beim Fernsehen, aber auch zu anderen Gelegenheiten.

Mützen, Socken und Hausschuhe hatte sie in vielen Farben im Sortiment. An anderen Ständen warteten Stofftiere Weihnachtsdekoration, aber auch Gemälde und Taschen auf Interessenten.

Evi Bauer, die Leiterin des Generationenzentrums, war zur Halbzeit mit der Frequenz der Besucher zufrieden. Es war während der Planung nicht sicher, ob die Veranstaltung tatsächlich stattfinden kann. Aber die Rückmeldungen der Verkäufer gaben dem Konzept recht: Die Besucher kamen zahlreich an den Burgstaller Weg und deckten sich für den eigenen Bedarf oder für Weihnachtsgeschenke ein.

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