CSU
Holetschek spricht von mangelhafter Bettensituation
Eine intensive Diskussion folgte dem Vortrag des Staatsministers für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek,
Eine intensive Diskussion folgte dem Vortrag des Staatsministers für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek,
CSU Erlangen-Höchstadt
Möhrendorf

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek war zu Gast in Möhrendorf. Mit dem Thema „Pflege der Zukunft – Pflege betrifft uns alle“ befasste sich dabei der gesundheits- und pflegepolitische Arbeitskreis (GPA) der CSU Mittelfranken in Kooperation mit der Frauenunion (FU) Erlangen-Höchstadt und der CSU Erlangen-Höchstadt.

Die Einladung erfolgte von Bürgermeister Thomas Fischer (CSU Möhrendorf), MdB Stefan Müller (CSU ERH), Ruthild Schrepfer (FU ERH) und Rita Zöllner (GPA Mittelfranken).

Die Bezirks- und Kreisrätin Ute Salzner referierte über die Situation des Bezirks Mittelfranken und der Bezirkskliniken. Walter Nussel, MdL, Beauftragter für Bürokratieabbau der bayerischen Staatsregierung, sprach über die Notwendigkeit und die Maßnahmen für die Entbürokratisierung in der Pflege. Die Fragen, wie Pflege jeweils vor Ort aussieht und wie der Landkreis, der Bezirk Mittelfranken sowie die Gemeinde Möhrendorf aufgestellt sind, wurden in der „Morgentau“-Wirtsstube in Oberndorf unter der Moderation der stellvertretenden GPA-Vorsitzenden Rita Zöllner reflektiert. Holetschek sagte: „Wir müssen alles dafür tun, dass die Arbeitsbedingungen in der Pflege besser werden und noch mehr Menschen einen Pflegeberuf ergreifen.“ Im Fokus standen sowohl der „Brennglaseffekt“ Corona, die mangelhafte Bettensituation in der Gesundheitsversorgung, Rückgang der Anzahl der Pflegekräfte und die Notwendigkeit der menschlichen Ressourcen, da nicht die Betten fehlen, sondern die Menschen, welche die Patienten versorgen. red

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