Wie Forschung das Leben beeinflusst
Der InnoTruck des Bundesforschungsministeriums informiert an der Erlanger Wirtschaftsschule mit einer mobilen Ausstellung über die Bedeutung technischer Innovationen.
Der InnoTruck des Bundesforschungsministeriums informiert an der Erlanger Wirtschaftsschule mit einer mobilen Ausstellung über die Bedeutung technischer Innovationen.
Foto: BMBF-Initiative InnoTruck / FLAD & FLAD Communication GmbH
Erlangen – Erlebnisausstellung  Im InnoTruck entdecken Jugendliche am 28. und 29. Oktober an der Wirtschaftsschule Erlangen wichtige Zukunftstechnologien. Der Truck zeigt dort, wie dringende Zukunftsaufgaben gelöst werden können.

Wo liegt der Unterschied zwischen einer Erfindung und einer Innovation? Und wie wird aus einer Idee ein erfolgreiches Produkt? Antworten auf diese und andere spannende Fragen gibt der InnoTruck: Als „Innovationsbotschafter“ des Bundesforschungsministeriums macht das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug auf seiner Deutschlandreise auch in Erlangen Station. Der Truck steht am Donnerstag und Freitag, 28. und 29. Oktober, auf dem Parkplatz der Wirtschaftsschule. Aufgrund aktueller Hygienevorschriften öffnet die mobile Ausstellung derzeit nur für angemeldete Schulklassen.

Ziel: Begeisterung für Technik wecken

„Im InnoTruck zeigen wir anhand von anschaulichen Beispielen, welche Bedeutung naturwissenschaftlich-technische Errungenschaften für unseren Alltag haben. Innovationen sind zudem wichtig, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen und langfristig Wohlstand, Beschäftigung und eine steigende Lebensqualität zu sichern“, erklärt der Biologe Peter Stoffels, der gemeinsam mit der Chemikerin Sarah Bernhardt die Initiative in Erlangen begleitet.

In der Mitmach-Ausstellung werden die Jugendlichen erkunden, wie sie mit einer Ausbildung oder einem Studium im „MINT-Bereich“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zur Lösung wichtiger Zukunftsaufgaben wie dem Klimawandel oder der Therapie von Volkskrankheiten beitragen können.

Interaktive Ausstellung

Die mobile Ausstellung lädt ein zu einer multimedialen Entdeckungsreise von der Forschung über die Technologie und die Anwendung bis hin zu Berufsbildern und Mitmachangeboten. Mit Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen lassen sich Innovationen nicht nur anschauen, sondern auch anfassen und ausprobieren. So zeigt ein kollaborativer Roboter, wie die Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen in Zukunft aussehen könnte, Beispiele aus dem Bereich Mobilität führen vor Augen, wie die Verkehrswende gelingen kann, und medizintechnische Exponate demonstrieren den Fortschritt in der Gesundheitsforschung. red