Marktsteft
50.000 Euro für den alten Hafen
Prof. Dr. Matthias Staschull von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Ortskuratorium Würzburg, Architekt Friedrich Staib und Bürgermeister Thomas Reichert mit dem symbolischen Scheck.
Prof. Dr. Matthias Staschull von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Ortskuratorium Würzburg, Architekt Friedrich Staib und Bürgermeister Thomas Reichert mit dem symbolischen Scheck.
Paula Repplinger
Marktsteft – Über eine Förderung in Höhe von 50.000 Euro für die Sanierung des alten Hafens kann sich die Stadt Marktsteft freuen. Folgende Informationen sind einer Pressemitteilung der Verwaltungsgemeinschaft Marktbreit entnommen.

"Denkmalschutz ist unser Dank an die Vergangenheit, die Freude an der Gegenwart und unser Geschenk an die Zukunft" – so das Leitbild der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die sich bundesweit für den Erhalt von Denkmälern einsetzt. Was wären die Städte und Dörfer ohne historische Gebäude?

Der alte Hafen in Marktsteft, welcher als ältester Binnenhafen Bayerns gilt, steht unter Denkmalschutz und wird derzeit unter Leitung des Architekturbüros Staib saniert. Dort wurden jetzt feierlich die ersten Fördergelder der Deutschen Stiftung Denkmalschutz für das laufende Bauvorhaben übergeben.

Einen symbolischen Förderscheck im Wert von 50.000 Euro für die Sanierung des alten Hafens überreichte Prof. Dr. Matthias Staschull von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Ortskuratorium Würzburg, an Bürgermeister Thomas Reichert im Beisein von Architekt Friedrich Staib.

Bürgermeister Thomas Reichert zeigte große Dankbarkeit für die Unterstützung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.