Kitzingen
Kitzingens OB nimmt Unterschriftenliste entgegen
Bei der Übergabe der Unterschriftenliste im Rathaus (von links): Manfred Engelhardt, Oberbürgermeister Stefan Güntner, Gisela Kramer-Grünwald, Marion Katzenberger, Niklas Keilholz, Bernd Moser und Marita Schwab.
Bei der Übergabe der Unterschriftenliste im Rathaus (von links): Manfred Engelhardt, Oberbürgermeister Stefan Güntner, Gisela Kramer-Grünwald, Marion Katzenberger, Niklas Keilholz, Bernd Moser und Marita Schwab.
Ralf Dieter
Kitzingen – „Bayern braucht ein Radgesetz.“ Dafür steht ein Bündnis aus Allgemeinem Deutschen Fahrrad-Club (ADFC), Verkehrsclub Deutschland (VCD), Bund Naturschutz, Die Grünen, SPD, ödp, Die Linke und Volt ein. Die folgenden Informationen sind einer Pressemitteilung der Stadt Kitzingen entnommen.

Deutlich mehr als die notwendigen 25.000 Unterschriften für den Zulassungsantrag für ein Volksbegehren sind in den vergangenen Wochen im Freistaat gesammelt und am Mittwoch in den Rathäusern der größeren Städte abgegeben worden. In Kitzingen kamen auf den Listen 79 Unterschriften zusammen, die Oberbürgermeister Stefan Güntner entgegennahm. "Die Arbeit fängt jetzt erst richtig an", meinte Gisela Kramer-Grünwald bei der Übergabe.

Beim Volksbegehren, das vermutlich im Frühjahr 2023 startet, werden rund eine Million Unterschriften benötigt.

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