Wallenfels
Die Marter steht wie eine Eins
Schön geschmückt wurde das Mättela zur Einweihung.
Foto: Susanne Deuerling
Wallenfels – Glaube Das Wallenfelser „Mättela“ hat schon einige Sanierungen hinter sich. Spendengelder haben geholfen, das Schmuckstück wieder herzurichten.

Endlich ist der Platz auf dem steinernen Sockel mit dem schmiedeeisernen verzierten Gitter nicht mehr leer. Endlich ist der Treffpunkt für die Wallenfelser an der Kreuzung Schützenstraße/Spitalstraße wieder komplett. Die steinerne Marter, die 1752 der Ratsbürger Heinrich Götz errichtet hatte, ist eine der schönsten und bedeutendsten Martern des 18. Jahrhunderts. Die Krönung Mariens, der Heilige Nepomuk, ein Kruzifix und die Heilige Magdalena sowie der Heilige Josef mit dem Jesuskind zieren das Abschlussgesims.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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