Gemeindetag
Egon Herrmann ist Ehrenvorsitzender
Der neue Ehrenbezirksvorsitzende Egon Herrmann mit (v.l.) Franz Dirnberger (Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Bayerischen Gemeindetages), Bezirksvorsitzendem Bernd Reisenweber, Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz und Hans-Peter Mayer (Stellvertreter des Geschäftsführenden Präsidialmitglieds des BayGT)
Der neue Ehrenbezirksvorsitzende Egon Herrmann mit (v.l.) Franz Dirnberger (Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Bayerischen Gemeindetages), Bezirksvorsitzendem Bernd Reisenweber, Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz und Hans-Peter Mayer (Stellvertreter des Geschäftsführenden Präsidialmitglieds des BayGT)
Foto: Anika Ostermann
Kronach – Zum Ausklang des Jahres 2021 traf sich der Bezirksverband Oberfranken des Bayerischen Gemeindetags zu seiner Sitzung in Himmelkron. Neben einem regen ...

Zum Ausklang des Jahres 2021 traf sich der Bezirksverband Oberfranken des Bayerischen Gemeindetags zu seiner Sitzung in Himmelkron. Neben einem regen Austausch zu kommunalpolitischen Themen mit Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz stand eine besondere Ehrung auf der Tagesordnung. Der langjährige Vorsitzende Egon Herrmann wurde mit der Ernennungsurkunde zum Ehrenbezirksvorsitzenden des Bezirksverbands Oberfranken im Bayerischen Gemeindetag ausgezeichnet. Die Ernennungsurkunde wurde ihm von einem Nachfolger, Bernd Reisenweber, überreicht.

Egon Herrmann war achtzehn Jahre lang Bürgermeister der Gemeinde Weißenbrunn und zwölf Jahre Kreisrat für den Landkreis Kronach. Neben den zahlreichen Ehrenämtern in seiner Heimatgemeinde engagierte er sich auch im Bayerischen Gemeindetag für die gesamte Region. Als oberfränkischer Bezirksvorsitzender des Bayerischen Gemeindetags ist er stets für die Belange der Kommunen auf Bezirksebene eingetreten und hat deren Anliegen bei der bayerischen Staatsregierung vorgebracht. Seinen Dank für die Auszeichnung verband Herrmann mit einem Blick zurück auf schöne Jahre im Einsatz für Oberfranken und mit dem Rat an seine Bürgermeisterkolleginnen und -kollegen, auch für genügend Freiraum zu sorgen und nicht zu vergessen, dass es auch ein Leben nach dem Bürgermeisteramt gibt. red