Spendenübergabe
Eine echte Bereicherung
Pfarrer Burkhard Sachs, Ansprechpartnerin Birgit Katholing, Kirchenpflegerin Gudrun Kalter, PGR-Vorsitzender Markus Schindler und Diakon Diethard Nemmert (von links) freuten sich bei der Spendenübergabe zugunsten der Generationen-Begegnungsstätte ...
Pfarrer Burkhard Sachs, Ansprechpartnerin Birgit Katholing, Kirchenpflegerin Gudrun Kalter, PGR-Vorsitzender Markus Schindler und Diakon Diethard Nemmert (von links) freuten sich bei der Spendenübergabe zugunsten der Generationen-Begegnungsstätte des Diakonievereins Mitwitz.
Foto: Heike Schülein
Mitwitz

Seit Oktober 2015 betreibt der evangelische Diakonieverein Mitwitz eine Begegnungsstätte in der Alten Schule. Hier kommen Menschen jeden Alters zusammen und teilen ein Stück ihrer Zeit miteinander.

Die Einrichtung durfte sich kürzlich über eine Spende von 500 Euro seitens der katholischen Kuratie Sieben Schmerzen Mariens freuen. Die offizielle Übergabe erfolgte im Rahmen des in die Kirchweihfeierlichkeiten eingebetteten Familienfests des Diakonievereins.

Kirchenpflegerin Gudrun Kalter von der Kuratie würdigte auch auch im Namen von Diakon Diethard Nemmert und des Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Markus Schindler die Begegnungsstätte als große Bereicherung für die Marktgemeinde. Gerne werde die Einrichtung auch von den katholischen Kirchenmitgliedern angenommen. „Wir unterstützen das, was schon besteht und auf Zuspruch stößt“, bekundete sie. Aus diesem Grund habe man beim Tag der offenen Tür eine weitere Spende von 500 Euro für die neue Tagespflege der Diakonie Kronach-Ludwigsstadt/ Michelau übergeben. Seit 1. Februar werden „Am Pachtershof“ in wohnlicher Atmosphäre bis zu 20 Senioren mit und ohne Pflegegrad tagsüber gepflegt, betreut und gefördert, bevor sie abends in ihre eigene Wohnung zurückkehren.

Die Finanzspritze für die Begegnungsstätte fließe in den laufenden Betrieb ein, wie Birgit Katholing ausführte. Für die großzügige Spende zeigte sie sich ebenso dankbar wie Pfarrer Burkhard Sachs. Im Sinne eines sozialen Miteinanders seien hier Menschen jeden Alters und jeder Herkunft willkommen. hs

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