Ausstellung
Ramona Taterra beendet Werkaufenthalt
Ramona Taterra (links) mit ihrer Nordhalbener Künstlerkollegin Judith Franke.
Ramona Taterra (links) mit ihrer Nordhalbener Künstlerkollegin Judith Franke.
Foto: Alexander Mohr
Nordhalben

Norbert Neugebauer

Mit einer abschließenden Ausstellung unter dem Titel „Weckruf! – Die Geschichte vom Glück, verschont zu werden“ beendete die Berliner Künstlerin Ramona Taterra ihren vierwöchigen Werkaufenthalt im Nordhalbener „Maxhaus“. Sie arbeitete an einem comichaften Bilderzyklus, dessen ersten Abschnitt sie dem Publikum präsentierte.

Die parabelhafte Geschichte, die eine drohende Katastrophe beinhaltet, wird in ihrem Heimatatelier weiterentwickelt. In der Parabel kehrt die betroffene Menschensippe, die sich in Hasenkostüm kleidet, nach dem nicht eingetroffenen Unglück ins Alltagsleben zurück, ohne Konsequenzen zu ziehen.

Otmar Adler, Sprecher der gastgebenden Bürgervereinigung NohA, und Bürgermeister Michael Pöhnlein dankten dem bisherigen künstlerischen „Macher“ des Maxhauses, Volker Ullenboom, für sein Engagement.

Silcke Miche ist vor Ort

Als nächste Künstlerin gastiert Silke Miche aus Berlin/Brandenburg im Maxhaus. Die Malerin und multimedial schaffende Künstlerin will hier weiter an ihrer Thematik Architektur und Natur/Landschaft arbeiten. Für einen Atelierbesuch steht das Maxhaus offen. Die Künstlerin ist bis 10. August vor Ort.