Renovierung
Würdevoller Abschiedsort
Die Aussegnungshalle am Friedhof in Kronach wurde renoviert und mit neuem Farbkonzept hell und freundlich gestaltet. Von links Georg Kreul (verantwortlicher Bautechniker Stadt Kronach), Bürgermeisterin Angela Hofmann, Christina Herr (Abteilung Friedhofswesen), Harald Suffa-Blinzler (Abteilungsleiter Markt- und Friedhofswesen).
Die Aussegnungshalle am Friedhof in Kronach wurde renoviert und mit neuem Farbkonzept hell und freundlich gestaltet. Von links Georg Kreul (verantwortlicher Bautechniker Stadt Kronach), Bürgermeisterin Angela Hofmann, Christina Herr (Abteilung Friedhofswesen), Harald Suffa-Blinzler (Abteilungsleiter Markt- und Friedhofswesen).
Foto: Karl-Heinz Hofmann
Kronach – Die Stadt Kronach ließ die Aussegnungshalle im Friedhof der Lucas-Cranach-Stadt renovieren und lässt dabei noch mehr würdevolle Atmosphäre einziehen. ...

Die Stadt Kronach ließ die Aussegnungshalle im Friedhof der Lucas-Cranach-Stadt renovieren und lässt dabei noch mehr würdevolle Atmosphäre einziehen. Die Aussegnungshalle selbst soll nicht nur ein Ort der Trauer, sondern auch ein Ort der Hoffnung sein. Daher wurde sie hell gestaltet und ist von freundlicher Atmosphäre geprägt.

Bei der Übergabe nach Fertigstellung zur weiteren Nutzung, dankte Bürgermeisterin Angela Hofmann den beauftragten Handwerkerfirmen (Schleicher, Dörfles, Malerarbeiten und Elo- Tech, Neuses, Elektroarbeiten) für die solide Bauausführung und freute sich, die gelungene Sanierung durch heimische Handwerksbetriebe ausführen lassen zu können.

Wie die Rathauschefin weiter mitteilte, werde die Stadt sukzessive auf allen sechs städtischen Friedhöfen eine Neugestaltung der Außenanlagen, auch unter dem Gesichtspunkt alternativer Bestattungsformen, vornehmen und dabei auch Gebäude soweit notwendig, sanieren.

Die Aussegnungshalle in Kronach wurde 1982 erbaut und deren freundliche Umgestaltung sei gut gelungen. Georg Kreul, verantwortlicher Bautechniker der Stadt Kronach, ließ die einzelnen Gewerke nochmals Revue passieren. Die stark verrußten Wände und Decken erhielten einen neuen Farbanstrich. Die Altarwand wurde mit einem neuen Farbkonzept ausgestaltet. Durch die indirekte Bestrahlung des Kreuzes erhält das Kruzifix eine besondere Illumination. Die gesamte Innenbeleuchtung wurde auf LED- Technik umgestellt. An den Fenstern wurden Ausbesserungsarbeiten vorgenommen. Für die Arbeiten wurden drei Wochen benötigt. Die Kosten belaufen sich auf circa 19 000 Euro. eh