Spende
Kicker für den Jugendtreff
Sahin Wißlicen (JuMa336-Sprecher), Peter Wiesenmüller (SPD-Ortsvereinsvorsitzender), Gert Hühnlein (Kassier der Mainleuser SPD), Timo Schneider (stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender) und Anna Richter (JuMa336) (von links) beim Ausprobieren d...
Sahin Wißlicen (JuMa336-Sprecher), Peter Wiesenmüller (SPD-Ortsvereinsvorsitzender), Gert Hühnlein (Kassier der Mainleuser SPD), Timo Schneider (stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender) und Anna Richter (JuMa336) (von links) beim Ausprobieren des neuen Kickers
Foto: Peter Wiesenmüller/SPD Mainleus
Mainleus

Bei der Eröffnung des neuen Mainleuser Jugendtreffs „JuMa336“ vor einigen Monaten bekamen der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Peter Wiesenmüller, und Gert Hühnlein, Kassier der Mainleuser SPD, mit, dass sich die Jugendlichen eine Spielkonsole und einen Kicker wünschen.

Gert Hühnlein, der im Juli seinen 75. Geburtstag nachfeierte, entwickelte daher spontan die Idee, seine Geschenke in Geldform komplett in einen Kicker zu investieren. Gleichzeitig regte Peter Wiesenmüller bei einer Sitzung der Mainleuser SPD an, die gewünschte Spielkonsole zu spenden, was im Vorstand des Ortsvereins einstimmig beschlossen wurde. So konnten die Sachspenden in einer kleinen Feierstunde vor wenigen Tagen übergeben werden. Sahin Wißlicen, der Sprecher von „JuMa336“, erklärte, dass momentan vier ehrenamtliche Mitarbeiter offene Jugendarbeit für die Jugendlichen der Gemeinde Mainleus betreiben.

Einen Teil der Einrichtung haben die „JuMas“ selbst gebaut, und mit den jetzt überreichten Sachspenden sei der Treff bestens ausgestattet. Wißlicen bedankte sich herzlich im Namen der Jugendlichen. „So ein Projekt wie JuMa336 kann man nur unterstützen und wir als Ortsverein machen das sehr gerne“, erwiderte Peter Wiesenmüller.

Die soziale Idee, die hier dahintersteckt, habe Vorbildcharakter, so der Ortsvereinsvorsitzende. Gert Hühnlein schließlich freute sich, dass Kicker und Konsole gleich ausprobiert und für gut befunden wurden. „Ich habe schon vor Jahren immer mal wieder durch Sach- und Geldspenden helfen können. Das ist halt einfach ein schönes Gefühl, wenn man für die Jungen was tun kann.“ red

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